Die dargestellten gestalterischen Möglichkeiten zeigen, dass Kunst einen Raum neu definieren und erfahrbar machen kann, dass Auftragsarbeiten die Architektur akzentuieren und sich trotzdem als autonome Werke behaupten.

Die Entscheidung für ein Werk von Manfred Bockelmann fällt nicht zuletzt deshalb, weil seine Bilder dem Betrachter einen unbegrenzten Visionsradius eröffnen und als Ruheräume für das Auge verstanden werden. Sie können ihren Platz in einem Arbeitszimmer wie in einer Kirche finden. Eine wichtige Voraussetzung für einen wirkungsvollen Einklang von Kunst und Architektur ist das frühzeitige Einbeziehen des Künstlers in die Planungsphase.

Die folgenden Beispiele zeigen, dass sich Manfred Bockelmann durch eine enge Zusammenarbeit mit Bauherrn und Architekten an den Vorgaben orientiert und Werke von bleibender Aktualität entwickeln konnte.
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